Actualizado el viernes, 31 de julio de 2026
Die Leitstelle befindet sich derzeit noch im Aufbau. Aktuell steht daher eine Demoversion mit ausgewählten Bereichen des Landkreises Ansbach zur Verfügung.
Ziel des Projekts ist es, eine möglichst realistische Leitstellensimulation mit allen alarmierbaren Fahrzeugen, Funktionen und Besonderheiten des ILS-Bereichs zu erstellen. Weitere Inhalte werden nach und nach ergänzt.
Die Einsatzstichwörter orientieren sich an der aktuellen Alarmbekanntmachung (ABek Bayern) der Integrierten Leitstellen. Je nach gewähltem Stichwort werden die entsprechenden Alarmvorschläge für Feuerwehr und Rettungsdienst automatisch erstellt.
Zusätzlich stehen MODUL-Stichwörter zur Verfügung. Diese sind über die Suche mit “MOD” zu finden. Darüber können unter anderem SEG-Einheiten, Einsatzleiter oder Module wie die Wasserförderung individuell nachalarmiert werden. Dadurch lassen sich Einsätze flexibler gestalten.
Die Gebiets-AAO befindet sich derzeit noch im Aufbau. Kreisbrandinspektoren (KBI) und Kreisbrandmeister (KBM) werden in den meisten Fällen entsprechend ihrer Zuständigkeit automatisch vorgeschlagen. Es kann hierbei jedoch noch zu einzelnen Abweichungen kommen.
Die örtlich zuständige Feuerwehr sollte grundsätzlich immer mitalarmiert werden.
Im Stadtgebiet Ansbach wird eine abweichende Alarmierungslogik verwendet. Gemäß AAO wird zunächst der Zugführer mit dem Ansbach 10/1 vorgeschlagen. Ab höheren Einsatzstichwörtern wird zusätzlich der Infoalarm SBR/SBI ausgelöst. Anschließend meldet sich der Florian Ansbach 1 als Stadtbrandrat (SBR) und fährt den Einsatz an.
Hinweis: Der Florian Ansbach-Neuses 44/1 wird aufgrund eines derzeitigen AAO-Problems aktuell nicht automatisch vorgeschlagen und muss bei Bedarf manuell alarmiert werden.
Bei Einsätzen in besonderen Objekten (z. B. Bosch oder Electrolux) weist die Simulation darauf hin, dass die zuständige Werkfeuerwehr zu alarmieren ist.
Werkfeuerwehren werden derzeit nicht automatisch vorgeschlagen und müssen bei Einsätzen auf dem jeweiligen Werksgelände manuell hinzugefügt werden.
Gefahrgutzüge sowie weitere Sonder- und Katastrophenschutzeinheiten sind derzeit ausschließlich manuell alarmierbar. Sie befinden sich in den jeweiligen Statusgruppen KAT_*.
Langfristig ist hierfür ein eigenes Alarmierungssystem vorgesehen. Bei entsprechenden Einsatzstichwörtern erfolgt bereits ein entsprechender Hinweis.
Rettungsmittel benachbarter Leitstellen wurden integriert. Alarmierbar sind Fahrzeuge aus den Bereichen:
ILS Würzburg
ILS Nürnberg
ILS Augsburg
ILS Bamberg
ILS Mittelfranken Süd
angrenzende Bereiche aus Baden-Württemberg
Auch das Luftrettungssystem wurde erweitert. Neben den regulären Rettungshubschraubern stehen zusätzliche RTH und ITH zur Verfügung, sodass bei größeren Schadenslagen mehr Luftrettungsmittel verfügbar sind.
Für Gebietsabsicherungen stehen die Stichwörter RD ABSICHERUNG sowie INF WACHBESETZUNG zur Verfügung.
Bei Wachbesetzungen wird einfach das entsprechende Feuerwehrgerätehaus als Einsatzort ausgewählt. Die alarmierten Fahrzeuge melden sich anschließend automatisch im Status 1.
Über das Stichwort INF MOTORRADSTREIFE können die beiden Motorräder
RK Burgoberbach 17/1
RK Burgoberbach 17/2
auf Streifenfahrt geschickt werden.
An Wochenenden wechseln die Fahrzeuge automatisch in Status 2 und stehen anschließend zur Verfügung. Befindet sich während der Streifenfahrt ein Notfall in der Nähe, werden sie automatisch als First Responder alarmiert.
Ein Infoalarm für die Unterstützungsgruppe Integrierte Leitstelle (UG-ILS) ist ebenfalls integriert.
Hierzu wird zunächst das Stichwort INF WACHBESETZUNG ausgelöst. Anschließend kann der Infoalarm UG-ILS in der Statusübersicht unter KAT_AN manuell alarmiert werden.
Als Einsatzort ist die Integrierte Leitstelle Ansbach auszuwählen.
Die Einpflege der Schnelleinsatzgruppen ist noch nicht vollständig abgeschlossen.
Bereits vorhanden ist ein Grundsystem für:
Transport
Technik und Sicherheit
Betreuung
Verpflegung
Zusätzlich stehen entsprechende MODUL-Stichwörter zur Verfügung. Über die Suche nach “MOD” können SEG-Einheiten individuell nachalarmiert werden.
Die Fahrzeuge RK Ansbach 71/70 und 71/71 werden derzeit bewusst nicht automatisch vorgeschlagen – auch nicht bei SEG-Transport-Einsätzen. Andernfalls würden sie regelmäßig bei regulären Rettungsdiensteinsätzen erscheinen. Diese Fahrzeuge müssen daher bei Bedarf manuell ergänzt werden.
Ein Teil der Polizeidienststellen sowie Straßenmeistereien innerhalb des ILS-Bereichs ist bereits hinterlegt und kann disponiert werden.
Der Rettungsdienst ist im gesamten Leitstellenbereich angelegt. Die Dienstzeiten einiger Krankentransportwagen (KTW) werden derzeit noch angepasst.
Das REF Ansbach 74/1 wird momentan automatisch als First Responder vorgeschlagen.
Langfristig soll dieses Fahrzeug vor allem
zeitunkritische Einsätze (z. B. RD 1),
Absicherungen bei Feuerwehreinsätzen sowie
Sonderlagen
übernehmen. Diese Einsatzlogik lässt sich in der Simulation derzeit leider nicht automatisch abbilden. Wer möglichst realistisch spielen möchte, kann die automatischen Vorschläge entsprechend selbst anpassen.
Das First-Responder-/HvO-System wurde ebenfalls nachgebildet.
Bei einem Zeitvorteil werden die entsprechenden Einheiten automatisch vorgeschlagen. Zusätzlich wurden First-Responder-Einheiten angrenzender Leitstellen integriert.
Die Feuerwehr der Stadt Ansbach ist vollständig umgesetzt.
Im Landkreis Ansbach fehlen derzeit noch einzelne Bereiche, insbesondere im Abschnitt Land 2. Der Landkreis Neustadt an der Aisch ist bislang nur teilweise integriert und wird schrittweise ergänzt.
Die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) kann über die Statusübersicht manuell alarmiert werden. Eine automatische Alarmierung über Einsatzstichwörter ist derzeit nicht vorgesehen.
Die Fachberater des THW werden automatisch entsprechend der Einsatzlage alarmiert.
Ebenso werden Fachberater Gefahrgut bzw. die zuständigen KBM Gefahrgut je nach Einsatzstichwort automatisch vorgeschlagen.
Das Fachberaterwesen wird kontinuierlich erweitert und künftig um weitere Funktionen ergänzt.